Viagra statt Penisoperation

Viagra sorgt für eine Penisvergrößerung


Viagra macht eine Penisoperation hinfällig

Viagra ist ein Potenzmittel, das quasi auf Knopfdruck hilft, um die erektile Dysfunktion endlich zu beenden. Erektionsstörungen und Impotenz sind heutzutage bei Männern leider an der Tagesordnung, aber seit es Viagra gibt, ist die Situation nicht mehr schlimm. Männer, die Viagra einnehmen können ihre Partnerin trotzdem befriedigen und müssen keinerlei Abstriche machen, denn Viagra sorgt für gute Erektionen. Oft kommt es vor, dass jüngere Männer einen vorzeitigen Samenerguss bekommen, so dass sie die Frau nicht befriedigen, bzw. auch nicht die Zeitspanne erreichen, die sie sich für den Sex wünschen. Auch dagegen kann Viagra helfen. Es gibt sogar Männer, die sich eine Penisvergrößerung wünschen, die nur mit einer Operation funktioniert. Auch das lässt sich mit Viagra leicht regeln, denn durch den verstärkten Blutfluss und die erweiterten Arterien im Penis wird der Penis größer und geschwollener, als jemals zuvor. Besonders Männer über den Vierzigern sind von Impotenz des Öfteren betroffen manche leiden sogar dauerhaft unter der Situation. Manchmal ist die Impotenz auch physisch bedingt, bzw. Gibt es psychische Hintergründe, denn die Ursachen sind vielfältig. Es kann zum Beispiel sein, dass die Blutzufuhr in den Schwellkörper im Penis des Mannes ungünstig ist, bzw. dass organische Schwierigkeiten Einfluss darauf nehmen.

Viagra hilft bei organischen und psychischen Ursachen

Selbstverständlich kann es auch sein, dass es andere gesundheitliche Probleme sind, die dem Mann in Hinsicht auf den Sex Probleme bereiten. Diabetes, Hodenprobleme oder Bluthochdruck strahlen ebenfalls negativ auf gesundheitliche auf die Sexualität aus. Bestimmte Medikamente haben sogar die Nebenwirkung, dass die Libido maßgeblich gesenkt wird, typisch dafür sind beispielsweise Antidepressiva oder ähnliche Arzneien. Wenn es sich um hormonelle Probleme handelt, sind zumeist über 65 –jährige Männer davon betroffen, dass sie keinen harten Penis zu Stande bringen. Speziell in dem Fall, dass ein Mangel an Testosteron im männlichen Körper vorliegt, gibt es immer Probleme mit der Potenz, aber auch hier hilft Viagra schnell und unkompliziert. Weil eine derartige Vielschichtigkeit für Erektionsstörungen vorliegt, ist es jedem empfohlen, den Arzt für eine genaue Untersuchung zu konsultieren. Jeder Hausarzt kann Viagra verschreiben, am besten begibt man sich aber gleich zum Urologen, um gleich noch eine konkrete Ultraschall Messung durchzuführen. So weiß auch der männliche Patient schnell, woran es liegt und ob es sich um eine organische, psychologische oder eine kombinierte Ursache beider handelt. In der Folge wird die Therapieform mit Viagra entsprechend angepasst und gewählt. Der Mann kann aber selbst herausfinden, ob die Impotenz psychologische, bzw. organische Ursachen hat, indem er sich selbst testet. Wenn eine organische Ursache vorliegt, wird das männliche Glied nämlich überhaupt niemals steif – auch dann nicht, wenn sich der Mann selbst befriedigt und spontane Erektionen eintreten, wie zum Beispiel die morgendliche Erektion oder eine Erektion während der Schlafphase. Bei dieser Impotenz kann man damit rechnen, dass sich diese stetig verschlechtert, denn sie beginnt schleichend. Das ist aber kein Problem, seit das Pharmazieunternehmen Pfizer die blaue Pille Viagra vor 15 Jahren auf den Markt gebracht hat.

Das Sildenafil sorgt für eine schnelle Wirkung

Der Wirkungseintritt durch das Sildenafil ist schnell, denn es dauert nur wenige Minuten, bis Viagra hilft. Das wertvolle Potenzmittel ist deshalb so hilfreich, weil es gewisse Hilfsstoffe gibt, die dafür sorgen, dass sich das männliche Glied durch einen besseren Blutfluss richtig gut entspannen kann. Infolgedessen ist die Erektion mit Viagra quasi auf Knopfdruck erreichbar, denn klinische Studien und zahlreiche Tests haben schon bewiesen, dass Viagra bei mehr als 90 Prozent aller betroffenen Männer hilft. Viagra hat sich bereits seit September 1998 in Europa bestens bewiesen und wird heute noch oft verschrieben, obwohl es schon viele ähnliche Produkte oder die Märkte gibt. Viagra erhält man in jeder Dosierung und Packungsgröße, denn der Markt hat sich den Wünschen der Konsumenten angepasst. Bestimmte Botenstoffe werden im Körper erst dann freigesetzt, wenn nach der Einnahme von Viagra eine sexuelle Stimulation geschieht. Diese werden zum richtigen Zeitpunkt im Körper ausgeschüttet, damit vermehrt Blut in den Schwellkörper des Mannes strömen kann. Es ist während der Erektion nicht möglich, dass das Blut durch die engen Venen wieder zurückfließt, denn dafür sorgt Viagra. In der Folge staut sich das Blut richtig gut auf, damit der Penis komplett steif wird. Das Blut entweicht dem Schwellkörper erst dann wieder, wenn der Mann seinen Orgasmus gehabt hat. Eine unkontrollierte Erektion kann nach der Einnahme von Viagra nicht erfolgen, weil eine gewisse Erregung Voraussetzung für ein steifes Glied ist. Die Blaue Pille selbst stimuliert den Mann aber nicht, denn das muss die Partnerin machen. Gewisse Botenstoffe müssen gesendet werden, damit alles wie vorgesehen funktioniert.


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